Montag, 20. Februar 2017

[Blogtour Tag 3] "Secret Fire - Die Entfesselten" von C.J.Daugherty


Herzlich Willkommen an Tag 3 der Blogtour
zu "Secret Fire - Die Entfesselten",

nachdem euch an Tag1 Steffi von his&her books  die Reihe vorgestellt hat und ihr gestern mit Jenny von seductivebooks das St.Wilfred College besucht habt, schauen wir uns heute Sacha und den Fluch, der auf ihm lastet, mal etwas genauer an.
Hier der komplette Tourplan.

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Ein Wettlauf gegen die Zeit


Direkt zum Buch
Auf Sacha lastet ein uralter Fluch, an seinem 18 Geburtstag wird er sterben, nicht früher aber auch nicht später.

Egal, was er tut, ob er von einem Hochhaus springt oder vor ein Auto läuft, er kann nicht sterben. Der Fluch erhält ihn am Leben, nur damit er es ihm an seinem 18. Geburtstag nehmen kann.

Vorallem im 2. Teil, "Die Entfesselten" erfährt man immer mehr, wie sehr Sacha unter der ganzen Situation leidet und welche Ohenmacht er spürt, selbst nichts gegen den Fluch unternehmen zu können.
Sein 18. Geburtstag rückt immer näher, der Tag worauf sich normalerweise jeder andere so sehr freut und eine große Party plant ist für Sacha nichts weiter als sein Todesdatum.
Er ist kein Alchemist und kann daher in seiner Verzweiflung nichts weiter tun, als abzuwarten und zu hoffen, dass Taylor und die anderen eine Lösung für ihn finden werden.
Trotz der unglaubliche Anspannung, die auf ihm lastet schwankt er selbst zwischen Zuversicht, dass sie bestimmt eine Lösung finden werden, und Resignation, eh nichts tun zu können, hin und her.
Sie wissen zwar mittlerweile, dass Taylor der Schlüssel zu dem ganzen ist, da es ihre Vorfahrin war, die den Fluch über Sachas Familie gelegt hat, aber wie sie diesen Fluch rückgänig machen können, müssen sie erst noch herausfinden.
Es ist für Sacha wie eine unheilbare Krankheit, bei der man sich auf die Ärzte verlassen muss und nur auf ein Wunder hoffen kann, durch das man weiter leben darf. Auch wenn Taylor und die anderen am St.Wilfred College alles dafür tun, herauszufinden, wie sie den Fluch brechen können, läuft für Sacha die Zeit davon und nur eines steht mit Gewissheit fest, er wird sterben, sollten er, Taylor und die anderen den Fluch, bis zu seinem 18.Geburtstag nicht brechen können!


Werden sie den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen und falls ja, welche Opfer müssen sie dafür bringen?


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Ihr wollt wissen, wie es nach Band 1 weiter geht und vorallem auch ob sie es rechtzeitig schaffen werden den Fluch aufzuheben?

 

Gewinnt

5x je ein Buch "Secret Fire - Die Entfesselten" von C.J. Daugherty




Was ihr dafür tun müsst?
Beantwortet mir einfach folgende Frage in den Kommentaren und sichert euch so ein Los für den Lostopf.




Was würdet ihr tun, wenn ihr den Tag eures Todes kennen würdet?




Noch ein kleiner Tipp.... ;)
Während der Blogtour wird jeden Tag bei dem entsprechenden Tourbeitrag eine Frage gestellt, für jede beantwortete Frage könnt ihr euch ein Los für den Lostopf sichern. Ihr könnt also bis zu 5 Lose sammeln und so eure Gewinnchancen erhöhen.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 23.02.2017 und der Gewinner wird einen Tag später bekannt gegeben.
Viel Glück!
Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Kommentare:

  1. Wahrscheinlich hätte ich erstmal gehörig Schiss :D Aber wenn ich mich langsam aber sicher mit der Situation arangiert hätte, würde ich eine To Do Liste schreiben, um so viel wie möglich in der Zeit zu erleben und mir kleine Träume zu erfüllen :)
    Lg,
    Rabea

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  2. Hallo,
    puh, eine schwierige Frage. Ich glaube, ich wäre erstmal gelähmt und dann würde ich hoffentlich die Chance nutzen, alle Angelegenheiten zu regeln und ein großes Fest für Familie und Freunde veranstalten - aber ich würde den wahren Grund wohl verschweigen.

    liebe Grüße, Jutta

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  3. Hallo!
    Das ist eine sehr schwere Frage. Ich bin einfach froh, dass es nicht so ist. Ich denke, ich würde einfach leben und versuchen, mich mit allen ausgesöhnt zu haben.
    Lg
    Sarah

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  4. Huhu!:)

    Ich würde ja jetzt sagen: Ich lebe jeden Tag, als wäre es mein letzter!
    Leider bin ich aus diesem Holz nicht geschnitzt. Vermutlich würde ich panisch denken: "Jetzt muss ich noch Dinge machen, die mein Leben lebenswert machen!" und dann es auf den nächsten Tag verschieben.
    Ich finde, man kann sowas schwer sagen, aber das klingt nach mir...

    Liebe Grüße,
    Lydia

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  5. huhu

    abhauen in ein land wo der nächste tag schon da ist dann hab ich wenigens das gefühl das ich den tod besiegt hab :D

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  6. Hallo,

    oh gott das ist echt eine schwierige Frage. Erstmal würde ich weinen, weil einem dann ja schließlich erst so richtig bewusst wird das man mal sterben wird. Je später natürlich desto besser. Tja und dann? Was ist denn wenn ich 86 werde? Ganz ehrlich, dann würde ich so weiter leben wie bisher und mich glücklich schätzen so ein langes Leben zu haben. Sollte es jedoch eher zu ende gehen..tja dann würde ich mich voelleicht gesünder ernähren, mehr zum sport gehen und einfach versuchen bewusster zu leben. Vielleicht auch mehr reisen und das Leben genießen.

    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  7. Oh, das ist eine wahrlich schwierige Frage. Ich glaube es gibt kaum etwas schlimmeres als das Datum seines Todes zu kennen.
    Auf jeden Fall wäre ich erstmal am Boden zerstört und dann würde ich wohl versuchen die Zeit mit meiner Familie so intensiv wie möglich zu nutzen und dann kurz vor Ende nochmal eine große Runde mit allen, um mich verabschieden zu können.

    Ich bin aber wirklich froh nicht zu wissen wie lange ich noch habe.

    Schöne Grüße,
    elafisch

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  8. Hey :)
    ich würde versuchen mein Leben besonders zu genießen, da ich ja dann weiß wann es für mich zu Ende sein wird.

    Liebe Grüße
    Hanna

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  9. Hallo und vielen Dank auch für diesen wunderbaren Blogtour-Tag! Wenn ich meinen Todestag kenne würde, würde ich alle Vorbereitungen dafür treffen und planen, was ich vor meinem Tod alles noch machen möchte. Außerdem würde ich den Wissensvorsprung nutzen, um mich rechtzeitig von den Menschen zu verabschieden, die mir am Herzen liegen.

    Lieben Gruß
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  10. Heyy,
    Hoffen wir mal es kommt nicht vor..,aber wenn dann würde ich ( wenn mein Todestag noch weit vor mir liegt) ganz normal weiter leben...
    Umd wenn mein Tod in absehbarer Nähe liegt, würde ich so viel Zeit mit meiner Familie wie möglich zu verbringen und alte in Vergessenheit geratene Freunde wiedersehen.
    Gaaanz liebe Grüße
    Meli

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  11. Oh Graus. Das wäre furchtbar wenn ich den Tag kennen würde! Ich würde natürlich versuchen die Zeit davor so viel wie möglich mit den Menschen die ich liebe zu verbringen, ich würde aber auch versuchen mir die Welt noch anzuschauen. Wozu? Einfach weil es das ist, was ich sowieso machen will, die schönsten Ecken dieser Welt kennenlernen :-)

    Sonnige Grüße
    Kerstin

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  12. Hallo meine Liebe,
    danke für den tollen Beitrag.
    Ich weiß nicht, ob ich meinen Todestag wissen wollen würde. Zum einen hab ich große Angst vor dem Sterben, es würde mir Sicherheit geben, denn ich wüsste, dass ich noch genau so und so viel Zeit habe. Allerdings hätte ich dann wahrscheinlich dauernd das Gefühl, ich muss noch intensiver und exzessiver leben, nicht genug Zeit zu haben, alles zutun, was ich will. Doch definitiv würde ich um einiges bewusster leben und die Zeit mehr genießen und mich nicht so sehr vom Alltag ausbremsen lassen.
    Liebe Grüße
    Martina Suhr
    martina.suhr@gmail.com

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  13. Huhu,

    ich würde bis dahin ganz viel Zeit mit meiner Familie verbringen und ganz viele verschieden Dinge unternehmen. Soweit möglich all meine Träume erfüllen und ganz viel um die Welt reisen :)

    Liebe Grüße

    Sunny

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  14. Hey,

    ich würde bis dahin so gut leben wie ich kann. Vielleicht nicht so wie Sacha, der ein wenig der Waghalsigkeit verfällt sondern einfach nur glücklich. Ich würde so weit es mir möglich ist, alles tun, was ich vielleicht mal machen würde. Nicht unbedingt Kinder kriegen :D Aber solche Dinge wie Reisen oder so etwas. Damit ich etwas habe, worüber ich mich freuen kann und auf das ich glückich zurückschaue.

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie

    annso.schnitzler@olnine.de

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  15. Hallo liebe Sandra :)

    Ich würde wohl ganz einfach versuchen, mein Leben so normal wie möglich weiterzuleben. Und je nachdem, wie weit der Tag noch entfernt ist, versuchen meine Träume noch zu verwirklichen oder ein paar wirklich verrückte Sachen zu machen!

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal

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  16. Ich würde wahrscheinlich wahnsinnig werden, könnte das Leben nicht mehr richtig genießen. Müsste immerzu an meinen Todestag denken.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  17. Hallo,

    ich würde dennoch versuchen mein Leben zu genießen.

    LG
    SaBine

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  18. Hallo :)
    Wahrscheinlich nach Tage langen schock. Soweit alles in Ordnung bringen um kein Chaos zu hinterlassen und die restlichen Tage genießen, Sachen verwirklichen die ich vielleicht in andern Umständen nicht gemacht hätte und viel Zeit mit meinen Lieben Menschen verbringen. Und so viele Bücher lesen wie möglich. :)

    Liebe Grüße
    Petra

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  19. Hallöchen :)
    Ohje was eine gemeine Frage. Über sowas möchte ich ehrlich gesagt garnicht nachdenken. Ich würde mich wahrscheinlich total verrückt machen und könnte das Leben garnicht mehr richtig genießen.

    Liebe Grüße Vanessa
    vanessa-adolf@gmx.de

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  20. Hallo,

    anfangs wäre ich wahrscheinlich sehr erschrocken, aber ich würden dann einfach versuchen, mein Leben so gut wie es gut zu Leben...

    LG

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  21. Hey,
    ich glaube, ich würde noch einmal alles im Leben machen, was ich schon immer mal machen wollte. :)
    Und dann würde ich wahrscheinlich alles mögliche versuchen um meinen Tod zu verhindern.
    Liebe Grüße, Paula

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