Montag, 10. März 2014

Rezension "Für immer die Liebe" von Cynthia J. Omololu


Allgemeines:
Titel:  „Für immer die Liebe“
Autorin: Cynthia J. Omololu
Gebunden: 384 Seiten
Genre: Jugendbuch
Verlag: Dressler

Cole und Griffon verbindet mehr als nur ihre Liebe zueinander, denn sie kennen sich aus einem anderen Leben, aus einem anderen Jahrhundert. Als Cole Drew kennenlernt, den Verlobten von Kats Chefin, ahnt sie noch nicht wie das ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Denn Drew kennt sie aus genau dem selben früheren Leben wie Griffon. Allerdings hieß Drew damals Connor und war Coles (Allisons) Ehemann, bis beide schließlich hingerichtet wurden.
Als Griffon das erfährt, zieht er sich zurück und lässt Cole nur noch links liegen, denn er möchte nicht zwischen Cole und Drew stehen.
Denn in diesem Leben und diesem Jahrhundert möchte Drew das Leben mit Cole weiterleben. Er möchte da anknüpfen, wo Connor und Allison auseinander gerissen wurden.
Doch Cole wird immer mehr bewusst, das Drew mehr die Allison von damals in ihr sieht, als die Cole, die sie heute ist.
Als dann noch Rayne, Coles beste Freundin ins Krankenhaus kommt und die Ärzte nicht wissen was ihr fehlt ist das Chaos perfekt.

Für wen wird sich Cole entscheiden? Wem gehört ihr Herz und ihre Liebe?
Wird Rayne je wieder aus dem Koma erwachen?

Fazit:
Bei "Für immer die Liebe" handelt es sich um den 2. und letzten Band der ursprünglich geplanten Trilogie.
Mir hat das Buch wie auch das erste sehr gut gefallen. Das Buch ist immer wieder für eine Überraschung gut und es macht einem schwer vorauszusehen was als nächstes passiert.
Der Schreibstil ist flüssig und man kann "Für immer die Liebe" erst weg legen, wenn man es zu Ende gelesen hat. Vor allem aber fiebert man mit den Protagonisten richtig mit, was absolut für das Buch spricht.
Allerdings finde ich es schade, das alles viel zu schnell vorbei ging, mir hätte es besser gefallen, wenn die Geschichte in den ursprünglich geplanten 3 Bänden erzählt worden wäre.
  
Ein wenig hat es mich an die Bände "Nichts ist endlich" und "Alles ist ewig" von Kristen Miller erinnert, da es die selbe Thematik behandelt, wem also diese Geschichte gefallen hat, könnte auch die anderen beiden Bände mögen