Freitag, 29. März 2013

Rezension zu "Die Frau, die niemand kannte" von Chris Pavone


Allgemeines:
Titel:  „Die Frau, die niemand kannte“
Autorin: Chris Pavone
Taschenbuch: 528 Seiten
Genre: Kimi & Thriller
Verlag: Piper
ISBN: 978-3492274128
Preis: 9,99€

Als Kates Mann Dexter kurzfristig ein lukratives Jobangebot aus Luxemburg erhält, kündigt Kate ihren Job von heute auf morgen und sie ziehen mit den beiden gemeinsamen Kindern nach Luxemburg.
Kate Moore stellt sich der neuen Herausforderung als Hausfrau und Mutter.
Sie freut mich auf ein neues Leben und muss endlich keine Angst mehr haben das die Geheimnisse, die ihr Beruf mit sich gebracht hat, in ihr privates Leben eindringen.
Denn da gibt es ein dunkles Geheimnis, von dem nicht mal ihr ehemaliger Arbeitgeber weiß.
Sie trifft sich mit anderen Müttern und genießt mal mehr und mal weniger ihr neues, ruhiges Leben.
Als sie aber eines Tages bei einer dieser Runden Julia kennenlernt, die auch erst vor kurzem mit ihrem Mann Bill aus Amerika nach Luxemburg gezogen ist, ändert sich auf einmal alles.
Sie fängt an Julia und auch Bill, der sich mit Dexter angefreundet hat, zu misstrauen und beginnt Nachforschungen anzustellen.
Die Vergangenheit holt Kate ein und sie findet nicht nur nach und nach heraus was es mit Bill und Julia auf sich hat, sondern stellt erschrocken fest, dass auch ihr Mann Dexter nicht der ist, für den er sich auszugeben scheint.
Wem kann sie jetzt noch trauen?

Fazit:
„Die Frau, die niemand kannte“ ist auf jedenfall ein Thriller der von Geheimnissen lebt.
Während der Kapitel wird zwischen Gegenwart und mehreren Teilen der Vergangenheit  hin und her gesprungen.
Diese verschiedenen Handlungsebenen machen die Geschichte interessant und man erfährt bruchstückhaft immer neue Details und Geheimnisse.
Es ist fast wie ein Puzzle das man mit jedem Kapitel ein Stück mehr zusammen setzt.
Im Laufe der Geschichte wird einem dadurch bewusst warum Kate so misstrauisch reagiert und warum auch Dexter das ein oder andere Geheimnis mit sich herum trägt.
Am Anfang muss man sich vllt. erstmal an die Zeitsprünge gewöhnen, da man erst herausfinden muss zu welcher Zeit der jeweilige Teil der Geschichte gehört.
Aber genau das macht dieses Buch einzigartig und spannend!

Das Ende ist zwar überraschend aber wurde dem spannungsgeladenen Buch leider nicht ganz gerecht.

Da es sich bei „Die Frau, die niemand kannte“ und keinen Thriller handelt im dem Reihenweise Blut fließt, ist es auch für die etwas zarteren Gemüter gut geeignet :))

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